Nach 4 Tagen gings dan per Bus Richtung Chiquila. Von da aus fuhren wir mit einer Faehre weiter auf die Holbox Insel. Als wir aus dieser ausstiegen kam der Zeitpunkt wo wir unseren Augen nicht mehr trauen konnten. WIR WAREN IM PARADIES!!! Eine kleine typische mexikanische Stadt, mitten auf einer karibischen Insel. Die Bilder die man hier zu sehen bekam kennt man sonst nur aus Postern die im Zimmer haengen.Man hatte auf dieser Insel ein permanentes Laecheln im Gesicht. Am meisten war ich von den Golf-Caddies fasziniert, die ueberall auf der Insel rum fuhren. Es ist ein absolutes Highlight, sich eines auszuleihen und damit die entlegenen Plaetze der Insel zu entdecken. Man bekommt eine unglaubliche Tierwelt zu Gesicht. Die Vielfalt reichte von Pelikanen, witzigen kleinen Krebsen, Flamingos, Rochen bis hin zu riesigen Geckos und Leguanen.
Das Beste an dieser Insel ist, dass sie zwar vollstaendig touristisch erschlossen ist, dennoch die Strassen, Kneipen und Kaffees von Einheimischen dominiert wird. Diese Mischung erlaubt den Besuchern hautnah den mexikanischen Lifestyle mitzuerleben.
Dennoch lastet ein Fluch auf dieser Insel. Sein Name ist Mosquito. Wir haben uns jede Nacht gewappnet und mit DEET eingesprueht um den Kampf mit den Biestern aufzunehmen, aber denoch haben es diese kleinen Viecher geschafft uns zu Stechen. Am Ende von unserem Besuch konnte ich allein an meinem linken Bein, vom Knie ab nach unten, ueber 32 Stiche zaehlen.
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